Wie der US-Fernsehsender ABC berichtet, wurde das chinesische Pärchen Li Juan und Li Lin verhaftet. Der unglaubliche Vorwurf: Sie sollen ihre drei Kinder verkauft haben, um Geld für Online-Gaming aufzutreiben.
Luan und Lin haben sich laut des ABC-Berichts 2007 in einem Internet-Café kennengelernt und bekamen 2008 ihr erstes Kind. Im folgenden Jahr kam ihre Tochter auf die Welt, die sie für ungerechnet nicht einmal 500 Dollar verkauften. Ihren erstgeborenen Sohn verkauften sie wenig später für knapp 4.600 Dollar.
Zu einem späteren Zeitpunkt bekam das skrupellose und eiskalte Zocker-Paar noch einen Sohn, der für die gleiche Summe verkauft wurde. Bislang ist nicht bekannt, ob sie ihre Kinder an Ehepaare verkauft haben, die keine eigenen Kinder bekommen können oder ob sie in den Händen von Verbrechern gelandet sind.
Bei ihrer Festnahme erklärte das Pärchen, dass es bislang nicht gewusst habe, dass der Verkauf der eigenen Kinder gegen das Gesetz verstößt. Auf die Frage, ob sie ihre Kinder denn nicht vermissen, antworteten sie lapidar: "Wir wollten sie nicht großziehen, wir wollten sie bloß gegen ein wenig Geld verkaufen."
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Die Chinafarmer sind doch echt irre! Inhaftierte müssen WoW zocken, Paare verkaufen Kinder für Monatsraten und Nieren tauschen die Chinesen gerne gegen ein iPad ein... Hin und wieder verdursten und verhungern die Chinesen auch, weil sie beim WoW zocken nichts mehr wahrnehmen... echt lustig oder? Ob damit eine Grenze erreicht ist oder ob man noch gestörter werden kann ist ungewiss!
MfG der Moo
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